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Well-Being1. Juli 2021

Was tun bei Migräne?

Migräne zählt zu einer der häufigsten neurologischen Beschwerden. 12 - 14 Prozent der Frauen sowie 6 - 8 Prozent aller Männer leiden unter den heftigen Kopfschmerzen. Es gibt zahlreiche hilfreiche Medikamente der Schulmedizin, die bei einer Attacke eingenommen werden können. Allerdings findet bei vielen Menschen gerade in diesen Zeiten ein Umdenken statt. Es wird vermehrt nach Hausmitteln oder homöopathischen Heilmitteln nachgefragt. Wir zeigen dir hier verschiedene Möglichkeiten auf, wie du deine Schmerz-Attacken auch ohne chemische Medikamente in den Griff bekommen kannst.

Hausmittel gegen die stechenden, unangenehmen Kopfschmerzen

Der stechende und pulsierende Schmerz, der meist noch mit Übelkeit und weiteren Symptomen einhergeht, kann nicht alleine mit einem Heilkraut, das in der freien Natur wächst, bekämpft werden. Oftmals ist es für die Patienten sinnvoll, sich beim Arzt vorzustellen und gegebenenfalls auch Medikamente aus der Schulmedizin einzunehmen. Jedoch kann es nicht schaden, sich auch mit homöopathischen Wundermitteln einzudecken. Viele Betroffene können Ihre Schmerzattacken durch den Einsatz von Hausmitteln eindämmen und dadurch leichter mit ihrer Erkrankung leben.

Hast du vor, deine Schmerzen mit Hausmitteln zu behandeln, solltest du deinen Arzt darüber informieren. Homöopathische Mittel können Wechselwirkungen zu deinen schulmedizinischen Medikamenten herstellen.

Viel Trinken gegen Migräneattacken

Wenn du viel trinkst, verbessert sich deine Gehirnleistung. Viel trinken hat also nicht nur einen positiven Effekt auf Patienten mit Migräneattacken. Es sollten mindestens zwei Liter am Tag sein. Hierbei kannst du zu Wasser oder ungesüßten Tees greifen. Es gibt beispielsweise verschiedene Tees, die aufgrund ihrer Zusammensetzung bei Kopfschmerzen als auch bei Migräne ihre wohltuende Wirkung entfalten.

Du kannst hier beispielsweise zurückgreifen auf:

- Gewürznelke: Hierfür gibt du in deinen Tee einfach zwei Gewürznelken und etwas Zitronensaft. Die Gewürznelke verfügt über einen schmerzstillenden Effekt. Hier darfst du vier bis fünf Tassen über den Tag hinweg trinken.

- Mutterkraut: Dieses Kraut ist auch unter dem Namen Fieberkraut bekannt. Du kannst dieses verwenden, um einer erneuten Schmerzattacke vorbeugend entgegen zu wirken. Du kannst also in einem Zeitraum über zwei Wochen vor jeder Mahlzeit einen Tee mit Mutterkraut trinken.

- Kamillenblüten: Kamillentee ist der wahre Allrounder für zahlreiche Beschwerden. Außerdem hilft Kamillentee, eine Schmerzattacke sowie mitunter auftretende Bauchschmerzen zu lindern.

Auch andere Teesorten können bei diesen Schmerzen lindernd wirken. Hierzu zählen zum Beispiel Zitronenmelisse, Ginko, Ingwer und Oregano.

Was hilft noch gegen Migräne?

Doch nicht nur verschiedene Tees wirken sich positiv auf die Attacken aus, sondern tatsächlich auch Kaffee. Dieser hat einen erweiternden Effekt auf die Blutgefäße. Du kannst den Kaffee auch mit dem Saft einer halben Zitrone verfeinern. Jedoch kann Kaffee auch bei manchen Menschen die Schmerzen verschlimmern. Deshalb solltest du nur die Dinge versuchen, die dir gut tun.

Du hast auch die Möglichkeit, bei einer auftretenden Attacke zu Basilikumblättern zu greifen. Diese entfalten ätherische Öle, die besonders beim Zerkauen der Blätter optimal freigesetzt werden. Auch Johanniskraut kann deine Schmerzen lindern. Hierfür bereitest du dir einfach einen frischen Tee zu. Auch Ingwer gilt als wahres Wundermittel. Aus diesem kannst du dir einfach und schnell einen Tee zubereiten oder ihn pur zerkauen. Um dem säuerlich-bitteren Geschmack zu entgehen, kannst du zudem etwas Honig auf den Ingwer streichen.

Auch Aromatherapie wirkt sich äußerst gut auf die leidigen Schmerzen aus. Sie können dadurch wirkungsvoll gelindert werden. Gut bewährt hat sich Pfefferminzöl. Achte darauf, dass es sich um ein hochwertiges Öl handelt, das du beispielsweise in der Apotheke kaufen kannst. Du kannst dieses auf deine Stirn, deinen Nacken und deine Schläfen auftragen und die Schmerzen der Migräne effektiv lindern. Weiter hilfreiche ätherische Öle sind Lavendel, grüner Apfel und Eukalyptus.

Patienten mit diesen Schmerzen sollten natürlich auch auf eine ausgewogene Ernährung achten. Diese kann dabei helfen die Häufigkeit der Attacken zu minimieren. Außerdem gibt es noch weitere Hausmittel, die du anwenden kannst. Hierzu gehören zum Beispiel Salz-Eis-Packungen. Leidest du unter einer Schmerz-Attacke, so kannst du in einen Beutel einen Teil Salz sowie vier Teile Eiswürfel hineingeben. Lege diesen Beutel auf die schmerzenden Stellen.

Außerdem kannst du auch einmal - wenn sich die Attacke bereits anbahnt- ein aufsteigendes Fußbad zu versuchen. Hierfür brauchst du lediglich eine kleine Wanne, die du mit 32 Grad warmem Wasser füllst und deine Füße hineinstellst. Für die nächsten 20 Minuten solltest du die Wanne stets mit etwas heißem Wasser auffüllen, bis die Temperatur bei 42 Grad liegt. Dieses Hausmittel weitet - genauso wie Kaffee - die Blutgefäße und kann sich lindernd auf den stechenden Schmerz auswirken. Ein wohltuendes aufsteigendes Fußbad ist also genau das richtige für dich, wenn du unter Attacken leidest. Auch wenn du kaltes Wasser über deine Handgelenke laufen lässt, kann sich dies positiv auf deinen Schmerzempfinden auswirken.

Trotz intensiver Untersuchung und wissenschaftlicher Weiterentwicklung kann diese Art von Schmerzen nicht geheilt werden. Oftmals sind verschiedene Umwelteinflüsse Auslöser für erneute Attacken. Doch auch zu viel Stress, die falschen Nahrungsmittel oder auch emotionale Belastungen können die Attacken verschlimmern. Hilfreich ist es hier, ein Tagebuch zu führen. Hier kannst du aufschreiben, in welchen Situationen die stechenden Schmerzen auftreten und diese dann in Zukunft vermeiden. So leidest du weniger häufig darunter und erlangst wieder zu mehr Lebensfreude und wohlbefinden.

Bei stechenden Schmerzen trotzdem nicht den Sport vermeiden

Zahlreiche Menschen möchten gerne einige Pfunde abnehmen und gehen daher ins Fitnessstudio oder absolvieren zu Hause ihre Übungen. Patienten mit immer wiederkehrenden stechenden Schmerzattacken neigen häufig dazu, sich seltener zu bewegen. Jedoch wirkt sich dieses Verhalten nicht immer positiv auf die Beschwerden aus. Angenommen wird, dass bei sportlicher Betätigung ähnliche physiologische Prozesse

im Gehirn ablaufen wie bei einer Schmerz-Attacke - nur eben in nicht so starker Form. Regelmäßiger Sport soll die Patienten also ebenso stärken wie abhärten.

Wenn du also dein eigenes Fitnesslevel steigerst, kann dies die Häufigkeit von Migränekopfschmerzen reduzieren. Hierbei solltest du dich nicht zu sehr anstrengen, da dies genau das Gegenteil bewirkt. Sportarten wie das Functional Fitness steigern dein wohlbefinden und wirken sich positiv auf deine Schmerz-Attacken aus.

Integrierst du also Ausdauersport in deinen Alltag und übst diesen regelmäßig aus, wirkt sich dies auf dein Herz-Kreislauf-System sowie deinen Stoffwechsel und den Blutdruck positiv aus. Sport hilft dir außerdem beim Abbau von Stress. Regelmäßiges Ausdauertraining wirkt sich also positiv auf dein Nervensystem aus und kann dabei helfen, die Attacken zu minimieren.

Das Ziel des Trainings ist vor allem, dass du dich nicht überanstrengst. Dein Puls sollte währenddessen zwar ununterbrochen erhöht sein, jedoch solltest du dich noch leicht nebenbei unterhalten können. Nur während einer akuten Schmerz-Attacke solltest du auf den Ausdauersport verzichten. Hier kann sich die Bewegung verschlimmernd auf deinen Schmerz auswirken. Statt des Ausdauertrainings kannst du während einer Attacke auch einfach einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft unternehmen. Dies ist jedoch auch von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Manchen Personen tut ein Spaziergang während einer Attacke gut, andere verkriechen sich lieber in einem dunklen Zimmer und schließen erst einmal die Augen. Wichtig ist, dass du stets auf deinen Körper hörst und nur das tust, was dir gut tut.

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