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Training25. Januar 2022

Was sind die Vorteile von Faszientraining?

Beim Faszientraining denken viele sofort an die mittlerweile relativ gängige Faszienrolle. Das ist soweit auch richtig. Jedoch steckt da noch ein bisschen mehr hinter. Das Training bezieht sich dabei nämlich eher auf das Bindegewebe als auf die Rolle. Wie sich die Übungen auf deinen Gesundheitszustand auswirken können und auf was du achten solltest, erfährst du hier.

Was verstehen wir unter Faszien?

Als Faszien wird unser Bindegewebe bezeichnet. Dieses Gewebenetz ist im ganzen Körper vorhanden und die Organe, Bänder und Muskeln sind davon umgeben. Mittlerweile gibt es Faszienrollen in den meisten Sportgeschäften oder Online-Shops. In Fitnessstudios ist sie schon lange Standard. Jedoch wissen die wenigsten, dass Faszien-Übungen nicht einfach nur Bewegungen mit Umherrollen sind. Diese Trainingsmethode bietet noch viel mehr.

Warum lohnt sich Faszientraining?

Wenn du ständig Stress, kaum Bewegung oder dein Körper häufig starken und ungünstigen Belastungen ausgesetzt ist, kann es zu Verklebungen deiner Faszien kommen. Mit dem Faszientraining wirst du die Verklebungen wieder los.

Positive Effekte:

  • mehr Flexibilität
  • beschleunigte Regeneration
  • weniger Muskelkater

Zusätzlich:
Faszien-Übungen können gegen Cellulite wirken. Natürlich ist hier die Dosis wichtig.

Wer profitiert von Faszientraining?

Training für die Faszien kann sich für jeden lohnen. Es kann Sportlern zu einem verringerten Muskelkater verhelfen und außerdem Verhärtungen aufgrund von Sportverletzungen lösen. Doch selbst, wenn du weniger aktiv bis, kann dieses Training deiner Gesundheit etwas Gutes tun und verklebte Faszien lösen. Beachte, dass Faszientraining kein Ersatz für dein Sportprogramm ist, denn es dient nur als Ergänzung.

Wie führst du das Training durch?

Dieses Training besteht aus 3 unterschiedlichen Bestandteilen:

Elastische und abfedernde Bewegungen

Mit Springübungen kannst du die Faszienvernetzung aktivieren. Die Sprünge geben der Faszienhülle eine verbesserte Spannung. Die abfedernden Bewegungen wirken sich zusätzlich positiv auf deine Muskeln aus.

Längeres Dehnen

Auch Dehnen gehört zu den Faszien-Übungen. Längeres Dehnen ist für die Faszien besser als kurzes. So ist es günstig, wenn du gleichzeitig deinen Kopf drehst und einen deiner Arme nach hinten streckst. Damit dehnst du dich über verschiedene Gelenke. Diese Dehnungen wirken wie Yoga-Übungen.

Trainieren mit einer Faszienrolle

Eine Faszienrolle kennen wohl viele. Die feste Schaumstoffrolle eignet sich perfekt zur Eigenbehandlung und sind in diversen Stärken erhältlich. Damit erhalten deine verschiedenen Körperteile eine bessere Durchblutung und dein Bindegewebe eine effektive Stimulation.

Übungen, mit denen du deine Faszien stärken kannst

Wenn du jetzt Lust bekommen hast, mit dem Faszientraining loszulegen, bekommst du hier ein paar Übungen, die alle Trainingskomponenten enthält:

Verschiedene Sprünge

Mit einem abwechslungsreichen Sprungtraining kannst du deine Faszien entspannen. Führe dies eine Minute lang aus. Springe zuerst senkrecht in die Höhe. Benutze eventuell das Springseil. Versuche danach noch mehr Sprünge, beispielsweise von links nach rechts, von vorn nach hinten oder Hampelmann.

Achte dabei darauf, dass du sanft auf dem Boden landest. Lande sanft auf deinen Fußballen. Mit weichen und bereits eingetragenen Sportschuhen klappt das gut, doch barfuß am besten.

Dehnungen

Stelle dich gerade hin und beuge dich langsam vor. Mache einen Rundrücken und lasse deine Hände jeweils zu deinem anderen Fuß wandern. Deine Beine sind nach Möglichkeit gestreckt.

Wechsele nun deine Hand- und Körperstellung mit federnden Bewegungen in Richtung des anderen Fußes. Dein Kopf sollte sich dabei in gerader und entspannter Position befinden. Lege deinen Kopf nicht nach hinten, sonst können Verspannungen entstehen. Führe die Übung für eine Minute aus. Variiere am nächsten Tag gern deine Fußstellung.

Beinwalze

Setze dich hin und stütze dich mit deinen Händen leicht hinter deinem Körper ab. Platziere deine Faszienrolle knapp unter deinen Waden an den Muskelansätzen. Entscheide selbst, ob du nur ein Bein oder beide trainierst.

Suche die für dich angenehmste Druckstärke. Schiebe deinen Körper langsam vorwärts und wiederhole die Übung mehrmals. Gern kannst du nur deine Waden behandeln oder bis zu deinem Poansatz rollen. Spanne deinen Bauch bei der Übung an, sodass du deine Bewegungen besser kontrollieren kannst.

Wie du deine Faszien am besten trainierst

Wie häufig du trainierst, kommt darauf an, welches Ziel du hast. Du kannst jederzeit die Dehnübungen durchführen. Wärme dich aber für die Sprungübungen gut auf, damit du dich nicht verletzt. Benutze die Faszienrolle erst zum Schluss.

Wenn du dir weniger Muskelkater wünschst, kannst du die Rolle jeden Tag benutzen. Gegen Cellulite ist ein dreimaliges Rollentraining pro Woche empfehlenswert. Dies darf auch kräftiger sein. Bei den Sprüngen zählt das Gleiche: Zwei oder drei Trainingseinheiten pro Woche sind ausreichend.

Können beim Trainieren der Faszien Schmerzen auftreten und sind die normal?

Besonders beim Trainieren mit der Rolle erzählen manche Anwender von auftretenden Schmerzen. Quäle dich bitte bloß nicht, da starke Schmerzen zu noch größeren Verhärtungen in deinem Körper führen können.

Ein wohltuendes Weh ist aber ganz normal. Dabei erreichst du deine persönlichen Grenzen, aber kannst mit langsamen Bewegungen noch weitertrainieren und normal atmen. Das Muskelziehen verbessert sich mit jeder Trainingseinheit, bleib also dran und trainiere jede Woche bis zu dreimal mit deiner Rolle und übe auch einige Sprünge.

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